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Gesunde Ernährung – so sollte das ideale Pausenbrot aussehen

Es gibt die sehr radikalen und vehementen Vertreter, die jede Art von Zucker in der Brotdose verteufeln. Und die schon in einem liebevoll eingepackten Rest des Sonntagskuchen den Grund für Eskalation in den Klassen sehen. Weil der erhöhte Blutzuckerspiegel die Kinder zu kleinen Tyrannen macht.

Und dann gibt es die Eltern, die wirklich glauben, Ihre Kinder könnten nur mit Milchschnitte den Vormittag überstehen. Und die sich dann wundern, wenn die Kleinen sich tatsächlich im Unterricht nicht ausreichend konzentrieren können.

Die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen.

Fakt ist: Mit einem guten Frühstück lässt es sich oft besser lernen und die Konzentrationsfähigkeit steigt.

So gestalten Sie das Frühstück am Morgen optimal

Sinnvoll ist es daher, wenn Sie Ihrem Kind morgens ein ausgewogenes Frühstück anbieten. Schaffen Sie für das Frühstück eine ruhige Atmosphäre und geben Sie dem Kind die Möglichkeit, anstehende Themen oder Sorgen zu besprechen, damit es gut erholt und beruhigt in den Tag starten kann. Auch, wenn Sie wenig  Zeit haben, sollten Sie sich ein paar Minuten für Ihr Kind nehmen.

Bieten Sie ihm zum Essen reichhaltiges aber nicht zu mächtiges Essen an. Vollkornbrot mit Frischkäse und Gemüse oder Haferflocken mit Naturjoghurt, Nüssen und Obst sind natürlich ideal, aber stressen Sie sich damit nicht.

Gehört Ihr Kind zu den Vertretern, die morgens einfach noch nichts herunter bekommen? Lassen Sie es. Vielleicht mag es eine Milch trinken oder einen Joghurt oder ein kleines Müsli essen. Wenn nicht, packen Sie einfach etwas mehr in die Brotdose, so dass ihr Kind aufholen kann, was es zu Hause noch nicht geschafft hat.

Auf die Verpackung kommt es an

Neben dem richtigen Schulranzen und den Accessoires ist die Lunchbox das wichtigste Zubehör im Ranzen. Schon die richtige Brotdose macht etwas aus. Denn aus einer schönen Verpackung isst es sich doch gleich lieber.

Trinken ist mindestens genauso wichtig

Neben der Brotdose, sollten Sie Ihrem Kind auch eine Trinkflasche mit Wasser mit in die Schule geben. Denn nur mit ausreichendes Flüssigkeitszufuhr lässt es sich gleich besser denken. Viele Lehrer achten besonders am Anfang noch mit darauf, dass die I-Männchen genug trinken, aber sorgen Sie dafür , dass genug Wasser vorhanden ist.

Fazit: Geben Sie Ihrem Kind das Beste,  aber nur so viel sie können

Schulen, die sich die gesunde Ernährung der Kinder auf die Fahnen schreiben, aber gleichzeitig Erdbeermilch und Kakao in der Pause verteilen – das passt doch einfach nicht zusammen. Und hier liegt ein grundsätzlicher Fehler im System.

Werden in genau diesen Schulen die Eltern gleichzeitig an den Pranger gestellt, wenn Sie Ihren Kindern ab und zu etwas Süßes mit in die Pausenbox stecken, wird das Ganze ad absurdum geführt.

Der Kern des Ganzen ist wie immer: Setzen Sie sich als Eltern nicht zu sehrunter Druck. Geben Sie, was Sie können.

Wenn Sie die Zeit und die Muße haben, denken Sie sich jeden Tag einen neuen gesunden Pausensnack für Ihr Kind aus, schnitzen Sie Herzchen aus Radieschen oder legen Sie ein witziges Gesicht aufs Pausenbrot. Ihr Kind wird sich sicher sehr freuen. Und fehlt die Zeit: Dann kritisieren Sie sich nicht selbst dafür. Ihrem Kind wird ein klassisches Pausenbrot mit etwas Obst und Gemüse sicher genauso gut schmecken.

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